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Über uns

Wer steht hinter dem Selbstanalyse-Instrument?

Sieben Organisationen aus Deutschland, Bulgarien, Kroatien, Ungarn und Zypern haben gemeinsam das Selbstanalyse-Instrument im Rahmen des EU-Projekts „Europeanisation“ entwickelt. Unter der Projektleitung von emcra – Europa aktiv nutzen haben alle Partner gleichermaßen zum Projekterfolg beigetragen.

Vier Partner verfügen über Expertise im Bereich der Europäisierung von Organisationen, sechs Partner über Erfahrungen in der Organisationsentwicklung. Alle Partnerorganisationen sind im Bildungsbereich aktiv und teilen das Interesse, ihre Kunden und Mitglieder bei ihrer europäischen Arbeit zu unterstützen. Aufgrund ihrer europäischen Erfahrungen sind sie sich einig, dass eine Offenheit gegenüber Europa die Qualität des Angebots und die Leistungsfähigkeit von Bildungseinrichtungen steigert.

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zu den Partnern.

emcra - Europa aktiv nutzen

emcra - Europa aktiv nutzen

Deutschland
emcra.eu

Die emcra GmbH ist eines der führenden Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen rund um die Themen öffentliche, nationale und europäische Fördermittel sowie Projektmanagement. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von Organisationen auf ihrem Weg zu europäischer bzw. internationaler Arbeit.

Seit 2002 begleitet emcra den Internationalisierungsprozess von öffentlichen Institutionen, Unternehmen, Stiftungen, Vereinen und Verbänden und unterstützt sie bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Strategien.

Die emcra GmbH bietet zertifizierte Weiterbildungen und Seminare im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung und Erwachsenenbildung an. Die Angebote richten sich an Verantwortliche in Organisationen sowie an Projektmanager. Sie decken u. a. die Themen Projektmanagement, Förderung, Organisationsentwicklung, Europäisierung/Internationalisierung ab und sind damit eng mit dem Konzept der “Institutional Readiness” verknüpft.

EU-Fundraising Association e.V.

EU-Fundraising Association e.V.

Die EU-Fundraising Association e. V. (EUFA) ist eine europäische Organisation, die aktiv den Austausch in Europa fördert. Seit dem Jahr 2010 ist sie ein eingetragener Verein mit einem schnell wachsenden Netzwerk aus mehr als 100 Mitgliedern und Organisationen.

Eine der Hauptanliegen der EUFA ist die europäische Integration und die Unterstützung der europäischen Unionsbürgerschaft. Durch ihre Arbeit versucht die EUFA, Individuen und Organisationen zu ermutigen, im europäischen Kontext zu denken und zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund unterstützt die EUFA aktiv die europäische Zusammenarbeit verschiedener Stakeholder, führt selbst europäische Projekte durch und nimmt an europäischen Konsortien teil.

Die EUFA arbeitet aktiv an der Entwicklung von Qualitätsstandards zur Verbesserung der Arbeit im europäischen Kontext. Gemeinsam mit acht Partnern aus acht europäischen Ländern hat sie einen Verhaltenskodex für EU-Projektverantwortliche entwickelt. Darüber hinaus zertifiziert die EUFA Weiterbildungen und Seminare im Bereich EU-Förderung und EU-Projektmanagement.

European Center for Quality

European Center for Quality

Bulgarien
ecq-bg.com

Das European Center for Quality Ltd. (ECQ) ist ein im Jahr 2001 gegründetes Beratungsunternehmen mit Sitz in Sofia. ECQ hat sich in zwei Bereichen spezialisiert: die Entwicklung und das Management von Projekten im Rahmen verschiedener EU-Programme und die Entwicklung und Umsetzung internationaler Qualitätsstandards.

Das Unternehmen arbeitet eng mit internationalen Partnern zusammen. Zu den Kooperationspartnern gehören u. a. Bildungsorganisationen, Universitäten, Qualifizierungszentren, NROs und Beratungsfirmen.

ECQ bietet zu verschiedenen Qualitätsstandards Weiterbildungen für die Zielgruppen Führungspersonen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KMU an.

Seit seiner Gründung hat ECQ mehr als 70 Unternehmen bei der Entwicklung und der Umsetzung von Projekten unterstützt, mehr als 13 kommunale Projekte und mehr als 15 europäische Projekte, gefördert durch EU-Bildungsprogramme, begleitet.

Institute for Postgraduate Studies

Institute for Postgraduate Studies

Bulgarien
ips.bg/en

Das Institute for Postgraduate Studies (IPS) wurde im Jahr 1990 in Sofia gegründet. Das Institut ist eine Abteilung der University for National and World Economy Sofia und bietet jährlich 1.100 Studentinnen und Studenten aus Bulgarien und dem Ausland postgraduierte Aus- und Weiterbildung.

Die Bildungsangebote werden von sieben Trainingszentren durchgeführt: 1) International Business, 2) Politics and Law, 3) Finance Accounting and Control, 4) Management Skills Development, 5) Quality Management, 6) International Projects und 7) Vocational Training.

IPS arbeitet mit Managern der höheren und mittleren Führungsebene aus dem privaten und öffentlichen Sektor, mit Unternehmern, Beamten der öffentlichen Verwaltung, Experten aus verschiedenen Gesellschaftsbereichen und weiteren interessierten Lernenden.

IPS hat bereits an mehr als 30 EU-Projekten als Koordinator oder Partner teilgenommen.

Cyprus Project Management Society

Cyprus Project Management Society

Die Cyprus Project Management Society (CPMS) ist eine Non-profit-Organisation und wurde im Jahr 2008 mit dem Ziel gegründet, im Bereich des Projektmanagement internationale Standards, Techniken und Zertifizierungen in Zypern zu fördern. CPMS informiert u. a. über den Nutzen, den das Etablieren einer Projektmanagement-Kultur in Unternehmen und der Gesellschaft im Allgemeinen mit sich bringt.

CPMS ist Mitglied in der International Project Management Association (IPMA), dem bekanntesten Projektmanagement-Verband von über 60 Mitgliedsverbänden weltweit. Damit repräsentiert CPMS den IPMA national in Zypern.

Darüber hinaus ist CPMS seit 2012 ein aktiver Partner in EU-Projekten und bringt seine Expertise in den Bereichen Projektmanagement und Planung, Finanzmanagement und Unternehmensstandards (ISO) ein.

CPMS ist ein wichtiger Multiplikator für den zypriotischen Bildungs- und Ausbildungssektor.

Industrie- und Handelskammer des Komitats Csongrád

Industrie- und Handelskammer des Komitats Csongrád

Die Industrie- und Handelskammer des Komitats Csongrád (CSMKIK) vereint rund 1.500 Unternehmen aus den Bereichen Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk, die zusammen fast 60 % der Wirtschaftskraft des Landes repräsentieren.

Die Aufgabe der Kammer besteht darin, ihre Mitglieder zu unterstützen, indem sie das unternehmerische Umfeld verbessern, ökonomische Analysen und Prognosen erstellen, Geschäftsbeziehungen erleichtern, die Berufsbildung koordinieren und Beratung zu Fragen der Besteuerung und der Rechts- und sonstigen Angelegenheiten anbieten.

Darüber hinaus ist die Kammer Teil des Enterprise Europe Network (EEN) und damit verbunden mit etwa 600 Repräsentanzen im Netzwerk, die in mehr als 50 Ländern vertreten sind. In dieser Funktion ist die Unterstützung von KMU, insbesondere jungen Unternehmen, bei ihrer Europäisierung bzw. Internationalisierung eine wesentliche Aufgabe der Kammer.

Seit 2011 hat die Industrie- und Handelskammer ihre Expertise aktiv in 13 EU-Projekte eingebracht.

Deutsche Gemeinschaft - Organisation der Donauschwaben

Deutsche Gemeinschaft - Organisation der Donauschwaben

Die Organisation der Donauschwaben ist der kroatische Mitgliedsverband der Deutschen Gemeinschaft (GA). Sie wurde 1992 gegründet und ist heute die größte Organisation in Kroatien, die die österreichische und deutsche Minderheit repräsentiert, die seit Jahrhunderten in diesem Gebiet angesiedelt sind.

Die Deutsche Gemeinschaft ist seit 2011 Mitglied der Vereinigung Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen (FUEV), einer Dachorganisation, die die Zivilgesellschaft der autochthonen, nationalen Minderheiten und Regional- oder Minderheitensprachen in Europa repräsentiert. Die FUEV ist auch Mitglied in der Arbeitsgruppe der deutschen Minderheiten in Europa.

Aufgrund ihrer Expertise und ihren Erfahrungen zum Thema Minderheiten, befasste sich die Deutsche Gemeinschaft im Rahmen des Projektes „Europeanisation“ mit horizontalen Themen. Sie evaluierte beispielsweise das Online-Selbstanalyse-Instrument im Hinblick auf die Grundsätze der Nichtdiskriminierung.